Begegnungen mit dem Jenseits: Die Botschaft der Nahtodberichte

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E-Books Begegnungen mit dem Jenseits: Die Botschaft der Nahtodberichte Ein Anliegen des Autors war es, mit dem Buch zu zeigen, dass die frühen Nahtod-Forscher Kübler-Ross, Raymond Moody und Kenneth Ring mit ihren Behauptungen, dass alle Nahtoderlebnisse nach dem gleichen Muster ablaufen (was sie allerdings in dieser strengen Form nicht behauptet haben) falsch lagen. Dazu liefert der Autor viele Beispiele von Nahtodberichten und wird nicht müde, auf die Unterschiede in den Berichten hinzuweisen. Ein weiteres Anliegen des Buches war es offensichtlich, zu zeigen, dass man von den Nahtoderfahrungen keineswegs auf ein Jenseits außerhalb des irdischen Lebens schließen könne. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, können die Nahtoderfahrungen zum einen naturwissenschaftlich und medizinisch, zum andern vor dem kulturellen Hintergrund der betroffenen Personen erklärt werden.Herr Knoblauch führt in dem Buch einen Abriss der verschiedenen (mehr oder weniger) wissenschaftlichen Erklärungsversuche an und meint, dass eine metaphysische Hoffnung wie sie Kübler-Ross, Moody und Ring geschürt hätten mit den Experimenten von Medizinern, Biologen und Ethnologen erstickt werde. Diese wissenschaftlichen Erklärungen sehen in den Nahtoderfahrungen Aktivitäten eines sterbenden oder eines in einem Extremzustand befindlichen Gehirns. Allerdings führt der Autor nicht einen einzigen Fall einer Nahtoderfahrung an, der von diesen wissenschaftlichen Erklärungsmustern erklärt werden könnte.Ganz zufrieden ist der Autor mit diesen Erklärungen dann aber doch nicht und er führt zusätzlich die Komponente der kulturellen Vorprägung ein. Damit kommt er zu der Erklärung, dass die Nahtoderfahrungen, wie von Wissenschaftlern behauptet, die Ergebnisse physiologischer Aktivitäten seien (ohne physiologische Prozesse gebe es keine Bewusstseinszustände), die Inhalte dieser Erfahrungen aber kulturell bedingt seien.Obwohl das Buch auf den ersten Blick wissenschaftlich und in seinen Aussagen objektiv erscheint, baut der Autor doch oft auf durchschimmernde subjektive Tendenzen und Spekulationen auf. Es scheint, als ob der Autor krampfhaft versucht, nichts zu glauben, was über das Sicht- oder Messbare hinausgeht, andererseits baut er aber oftmals auf bloße Spekulationen auf. Zum Beispiel benutzt er mehrfach Begriffe wie „Zweifelsfrei ...“, um unbewiesenen Vermutungen den Anschein der Wahrhaftigkeit zu verleihen. Oder er legt seinen Schlussfolgerungen Vermutungen zugrunde wie z.B. dass es noch nie vorgekommen sei, dass Menschen, die zeitgleich eine Nahtoderfahrung machten, aufeinander gestoßen seien, oder dass eine Nahtoderfahrung nie von anwesenden Personen miterlebt werde. Raymond Moody führt in seinem Buch ‚Zusammen im Licht’ dagegen eine Vielzahl von Berichten an, wo Angehörige oder das Krankenhauspersonal Elemente einer Nahtoderfahrung miterlebten.Insgesamt stehen die Schlussfolgerungen des Autors somit auf sehr wackligen Füßen. Trotzdem möchte ich nicht das gesamte Buch verwerfen. Die zusammengetragenen Berichte von Nahtoderfahrungen aus verschiedenen Zeiten und Kulturen geben einen interessanten Einblick in Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Entwicklungen in den Erfahrungen, wobei ich allerdings nicht weiß, wie repräsentativ die Auswahl dieser Berichte ist. Eine vom Autor durchgeführte deutschlandweite Untersuchung liefert interessante statistische Ergebnisse über das Erleben von Nahtoderfahrungen in Deutschland, insbesondere im Vergleich von Ost- und Westdeutschland. Auch den Abriss über die bisherigen wissenschaftlichen Erklärungsversuche fand ich interessant (wenn ich auch ziemlich erstaunt war über die Vagheit, Hilflosigkeit und Oberflächlichkeit, mit der Wissenschaftler versuchen, Nahtoderfahrungen zu erklären).Diese Teile des Buches waren für mich lesenswert, die eigenen Gedanken und Schlussfolgerungen des Autors jedoch bauen zu oft auf Spekulationen auf. Zur Klärung von Fragen wie: Gibt es Bewusstsein unabhängig vom Gehirn? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Hat das Leben einen über das irdische Leben hinausgehenden Sinn? Gibt es einen Gott? tragen sie nicht sehr viel bei.. Begegnungen mit dem Jenseits: Die Botschaft der Nahtodberichte is a Ebook Nahtod Erfahrungen als vermeintlicher Blick ins Jenseits sind popul r, viele meinen bereits zu wissen, was geschehen wird die Losl sung vom K rper, das Schweben, der Blick auf sich selbst, der Flug durch den Tunnel, das Treffen mit Freunden und Verwandten im Licht auf der anderen Seite Der Religionswissenschaftler Hubert Knoblauch hat ausf hrlich mit Betroffenen gesprochen und die europaweit erste gro angelegte Untersuchung zu diesem faszinierenden Ph nomen geleitet Sie hat berraschende Ergebnisse gezeigt Vier Prozent der Bev lkerung haben Erfahrungen in Todesn he gemacht Es sind Erfahrungen einer anderen Wirklichkeit, aber nicht in einer anderen Wirklichkeit Erfahrungen, die das Leben des Menschen ver ndern k nnen und ihn erfahren lassen Es gibt ein Jenseits zur Welt ihres Alltags.. Hubert Knoblauch Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Begegnungen mit dem Jenseits: Die Botschaft der Nahtodberichte book, this is one of the most wanted Hubert Knoblauch author readers around the world. . Good Ebook Begegnungen mit dem Jenseits: Die Botschaft der Nahtodberichte Ein Anliegen des Autors war es, mit dem Buch zu zeigen, dass die frühen Nahtod-Forscher Kübler-Ross, Raymond Moody und Kenneth Ring mit ihren Behauptungen, dass alle Nahtoderlebnisse nach dem gleichen Muster ablaufen (was sie allerdings in dieser strengen Form nicht behauptet haben) falsch lagen. Dazu liefert der Autor viele Beispiele von Nahtodberichten und wird nicht müde, auf die Unterschiede in den Berichten hinzuweisen. Ein weiteres Anliegen des Buches war es offensichtlich, zu zeigen, dass man von den Nahtoderfahrungen keineswegs auf ein Jenseits außerhalb des irdischen Lebens schließen könne. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, können die Nahtoderfahrungen zum einen naturwissenschaftlich und medizinisch, zum andern vor dem kulturellen Hintergrund der betroffenen Personen erklärt werden.Herr Knoblauch führt in dem Buch einen Abriss der verschiedenen (mehr oder weniger) wissenschaftlichen Erklärungsversuche an und meint, dass eine metaphysische Hoffnung wie sie Kübler-Ross, Moody und Ring geschürt hätten mit den Experimenten von Medizinern, Biologen und Ethnologen erstickt werde. Diese wissenschaftlichen Erklärungen sehen in den Nahtoderfahrungen Aktivitäten eines sterbenden oder eines in einem Extremzustand befindlichen Gehirns. Allerdings führt der Autor nicht einen einzigen Fall einer Nahtoderfahrung an, der von diesen wissenschaftlichen Erklärungsmustern erklärt werden könnte.Ganz zufrieden ist der Autor mit diesen Erklärungen dann aber doch nicht und er führt zusätzlich die Komponente der kulturellen Vorprägung ein. Damit kommt er zu der Erklärung, dass die Nahtoderfahrungen, wie von Wissenschaftlern behauptet, die Ergebnisse physiologischer Aktivitäten seien (ohne physiologische Prozesse gebe es keine Bewusstseinszustände), die Inhalte dieser Erfahrungen aber kulturell bedingt seien.Obwohl das Buch auf den ersten Blick wissenschaftlich und in seinen Aussagen objektiv erscheint, baut der Autor doch oft auf durchschimmernde subjektive Tendenzen und Spekulationen auf. Es scheint, als ob der Autor krampfhaft versucht, nichts zu glauben, was über das Sicht- oder Messbare hinausgeht, andererseits baut er aber oftmals auf bloße Spekulationen auf. Zum Beispiel benutzt er mehrfach Begriffe wie „Zweifelsfrei ...“, um unbewiesenen Vermutungen den Anschein der Wahrhaftigkeit zu verleihen. Oder er legt seinen Schlussfolgerungen Vermutungen zugrunde wie z.B. dass es noch nie vorgekommen sei, dass Menschen, die zeitgleich eine Nahtoderfahrung machten, aufeinander gestoßen seien, oder dass eine Nahtoderfahrung nie von anwesenden Personen miterlebt werde. Raymond Moody führt in seinem Buch ‚Zusammen im Licht’ dagegen eine Vielzahl von Berichten an, wo Angehörige oder das Krankenhauspersonal Elemente einer Nahtoderfahrung miterlebten.Insgesamt stehen die Schlussfolgerungen des Autors somit auf sehr wackligen Füßen. Trotzdem möchte ich nicht das gesamte Buch verwerfen. Die zusammengetragenen Berichte von Nahtoderfahrungen aus verschiedenen Zeiten und Kulturen geben einen interessanten Einblick in Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Entwicklungen in den Erfahrungen, wobei ich allerdings nicht weiß, wie repräsentativ die Auswahl dieser Berichte ist. Eine vom Autor durchgeführte deutschlandweite Untersuchung liefert interessante statistische Ergebnisse über das Erleben von Nahtoderfahrungen in Deutschland, insbesondere im Vergleich von Ost- und Westdeutschland. Auch den Abriss über die bisherigen wissenschaftlichen Erklärungsversuche fand ich interessant (wenn ich auch ziemlich erstaunt war über die Vagheit, Hilflosigkeit und Oberflächlichkeit, mit der Wissenschaftler versuchen, Nahtoderfahrungen zu erklären).Diese Teile des Buches waren für mich lesenswert, die eigenen Gedanken und Schlussfolgerungen des Autors jedoch bauen zu oft auf Spekulationen auf. Zur Klärung von Fragen wie: Gibt es Bewusstsein unabhängig vom Gehirn? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Hat das Leben einen über das irdische Leben hinausgehenden Sinn? Gibt es einen Gott? tragen sie nicht sehr viel bei.
Begegnungen mit dem Dirigenten Max Pommer Die Begegnungen mit dem Dirigenten Max Pommer Die Ordnung in der Freiheit suchen Moderation Bettina Schmidt Gast Max Pommer Beitrag hren Begegnungen mit dem Erwachten Teil Alfred Weil Feb , Begegnungen mit dem Erwachten Teil Alfred Weil Buddha, Buddhismus Duration Buddhas Lehre views New Mingyur Rinpoche Calming the Mind The Practice of Awareness Begegnungen mit dem Nagual Gesprche mit Carlos Castaneda Begegnungen mit dem Nagual fasst die Lehren der toltekischen Zauberer zusammen, bietet neue Informationen und Hinweise vom Meister selbst und einen Blick in die Zukunft Jeder, der den Weg des Kriegers beschreitet, kann die Freiheit aus eigener Kraft erreichen auch ohne Lehrer. Begegnungen mit dem Tod Wiesbadener Kurier Oct , Begegnungen mit dem Tod Der Wiesbadener Autor Stefan Weiller hat in Letzte Liebeslieder Gesprche mit sterbenden Menschen verarbeitet Die Musik spielt darin eine besondere Rolle Von Anja Baumgart Pietsch Jetzt mit dem Digital Abo einfach weiterlesen Testen Sie jetzt unser Web App Abo fr nur , im ersten Monat Begegnungen mit dem Dirigenten Max Pommer Die days agoBegegnungen mit dem Dirigenten Max Pommer Die Ordnung in der Freiheit suchen Deutschlandfunk Kultur, Konzert, Melodischer Brckenbau

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  1. Ein Anliegen des Autors war es, mit dem Buch zu zeigen, dass die fr hen Nahtod Forscher K bler Ross, Raymond Moody und Kenneth Ring mit ihren Behauptungen, dass alle Nahtoderlebnisse nach dem gleichen Muster ablaufen was sie allerdings in dieser strengen Form nicht behauptet haben falsch lagen Dazu liefert der Autor viele Beispiele von Nahtodberichten und wird nicht m de, auf die Unterschiede in den Berichten hinzuweisen Ein weiteres Anliegen des Buches war es offensichtlich, zu zeigen, dass man [...]


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